Über mich

  • Name: Esther Stahlberg
  • Alter: 51
  • Hobbys:
    1. Klavierimprovisation
    2. Karate
    3. Wandern

Mit 12 Jahren habe ich angefangen Klavier zu spielen und mit 18 Jahren zu unterrichten. Anfänglich war ich begeistert von den schnellen Sätzen in Beethovens Klaviersonaten, während mich später die Impressionisten und Romantiker begeistert haben. Die Liedermacher, die ich privat sehr gerne höre, motivierten mich dazu, auch Liedbegleitung in mein Repertuar mit aufzunehmen.

Blues und Jazz (aber bitte in einer harmonischen, gut hörbaren Form), sowie das Köln Konzert von Keith Jarret haben mein freies Spiel beeinflusst. Durch meine Schüler werde ich immer wieder auf neue, schöne und inspirierende Stücke aufmerksam gemacht. Aktuell habe ich im Jahr 2017 noch zusätzlich den Bachelor in Sozialer Arbeit erworben.

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Konzept

Jeder Schüler bringt eigene Vorlieben und Fertigkeiten mit, daher ist der Unterricht bei mir so gestaltet, dass diese im Mittelpunkt stehen. Die Stücke, die sie gerne spielen, üben sie mit Spaß und sind dann stolz darauf, wenn sie das Stück beherrschen und letztendlich sogar auswendig vortragen können. Eine Selbstverständlichkeit ist es, dass sie nach Noten im richtigen Rhytmus und mit einem gewissen Gespür für Ausdruck (Absicht des Komponisten/Stil der Zeit/eigene Interpretation) spielen. Dies erreiche ich in einem dreigeteilten Unterrricht:

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Warum Klavier spielen?

Klavierspielen macht Spaß! Es gibt kaum ein anderes Instrument, dass beim Anschlag weniger Töne die Seele so berührt wie das Klavier. Fast überall steht ein Klavier; Sie setzen sich an das Instrument und begeistern ihre Zuhörer. Der Erfolg beim erlernen des Spiels stellt sich schnell ein, denn schon nach wenigen Unterrichtsstunden können Sie Musikstücke beidhändig spielen. Lernpsychologisch gesehen, steigert das Klavierspielen die Konzentrationsfähigkeit und fördert somit bei Kindern in der Schule gute Leistungen und im Alter wirkt es der Demenz entgegen. Emotionalität des Ausdrucks und der Wahrnehmung finden gleichzeitig ,bei der rationalen Umsetzung des Codes (Notenschrift), statt. Dies bedeutet, dass Sie bereits während Sie selber spielen Ihr eigenes Spiel genießen können. Durch die Umsetzung der Notenschrift in feinmotorische Bewegungen werden wiederum zwei andere Sinne angesprochen. So kann man sagen, Klavierspielen involviert den Tastsinn, Hörsinn und Sehsinn gepaart mit der Emotionalität des Ausdrucks und der Kreativität des eigenen Tun's.